Texte

 

Spiritualität

Meditation und Messe im Ashram Jesu

Meditation im Ashram Jesu ist in Lebensvollzüge übersetzte Eucharistiefeier. Wir verstehen die Meditation als Hören, das zum Gehorsam gegenüber Gott führt und befinden uns damit in der Nachfolge Jesu, – darum Ashram Jesu – für den der Gehorsam gegenüber Gott seine Speise war und bis in den Tod "aus freiem Willen" reichte. Die Eucharistiefeier ist das Sakrament der vollkommenen Hingabe Jesu.


Der hinabsteigende Weg

Ein bewegender Brief Henri Nouwens, in dem er der „upward mobility“, dem unablässigen Streben nach oben, nach Aufstieg, Erfolg, mehr usw. eine „upward mobility“ entgegensetzt, wie sie der Gesinnung Jesu entspricht.


Ewigkeit im Augenblick

Kurze Texte von De Caussade SJ. De Caussade ist einer führenden Vertreter klassischer französischer Spiritualität des 18. Jahrhunderts. Sein zentrales Anliegen ist  die Hingabe an Gottes Willen in jedem Augenblick. Diese basiert auf dem Glauben, dass nichts in dieser Welt ohne Gottes Willen passiert und dass, was immer passiert, demjenigen schlußendlich zu mehr Leben ausschlägt, der dieses Geschehen annimmt, ob es gelegen oder ungelegen ist.


Von der Liebe

"Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil. … Denn so, wie die Liebe dich krönt, kreuzigt sie dich…"
Ein literarisch schöner und inhaltlich gehaltvoller Text aus dem Kultbuch "Der Prophet" von Khalil Gibran


Regeln zur Unterscheidung der Geister

Diese Unterscheidungsregeln aus dem Exerzitienbuch des Ignatius von Loyola sind sehr hilfreich, um unterscheiden zu können, was für ein Geist gerade die eigene Stimmungslage dominiert. Das ist vor allem bei Entscheidungen wichtig. Die Regeln helfen, mit diesen Geistern umzugehen.


Entscheidungsfindung aus dem Glauben

Ein wesentlicher Teil der Ignatianischen Exerzitien beschäftigt sich damit, wie man fundiert eine Lebensentscheidung treffen kann. Wesentliche Elemente, worauf es beim Entscheiden ankommt, werden hier dargestellt.


Gebet

Vom Tun zum Nichttun


Beten ist wichtig;
Noch wichtiger ist, Gehorsam zu lernen

Gehorsam: Hören, sich berühren lassen, integrieren, sich verändern


 

Ashram Jesu

Ashram Jesu

Ausführliche Beschreibung des Ashram Jesu, erschien in der Zeitschrift Geist und Leben, 2007.


Mein Weg in den Ashram

Den inneren Impulsen trauen und folgen


Warum ist der Ashram so wenig fromm?

Zur Notwendigkeit, sein Bild von Gott zu lassen


Meine Erfahrung mit dem Ashram Jesu

Ursprünglich ein Informations-Artikel von Sr. Petra Maria Hothum für Ihre eigene Ordensgemeinschaft, 2009.


Karwoche und Ostern im Ashram

Elisabeth Vosen teilt in anschaulicher Weise einige Splitter ihrer Erfahrungen aus diesem Kurs mit – und vermittelt damit einen lebendigen Eindruck vom Leben im Ashram Jesu.


 

Gruppe und Gemeinschaft

Die Bedeutung von Gemeinschaft auf dem geistlichen Weg

Zur Nichtselbstverständlichkeit von Beziehungen und Konfliktaustragungen


Geistliche Begleitung von Gruppen

Einige Informationen, was in Gruppen abläuft und was Rolle und Aufgabe eines Begleiters ist.


Das «Handeln Gottes» in der Geschichte

In der Bibel begegnen drei große Sammlungsbewegungen, deren Ziel ein herrschaftsfreies menschliches Zusammenleben ist in der Unmittelbarkeit zu Gott. Diese Sammlungen sind charakterisiert durch Freiwilligkeit, Bereitschaft durch „Wüste“ zu gehen, persönliche Umkehr und Menschen, die zum Kristallisationspunkt dieser neuen Gemeinschaft werden. Wie werden ihre Grunderfahrungen an andere vermittelt?


Schriftbetrachtung

Methoden der Texterschließung


Immer versehrter und immer heiler

Der Text bietet eine Auslegung des Kapitels 18 des Matthäus-Evangeliums, das das Leben der Gemeinde nach innen darlegt und dabei zu sehr überraschenden Auffassungen kommt, die das Grunddilemma menschlicher Existenz betreffen.


Beziehung und Wachstum

Sind Gruppenprozesse irgendwie geistlich, oder sind geistliche (Gebets-, Glaubens-, Meditations-) Prozesse etwas ganz anderes? Was haben Gruppendynamik und christliche Spiritualität gemeinsam? Beziehung und Wachstum sind für beide zentrale Konzepte.


Annehmen, was ist

von Dr. Monika Stützle-Hebel

Der Beitrag zeigt, dass Veränderungen weniger durch gute Absichten und Vorsätze zustande kommen, sondern dadurch, dass die gegenwärtigen Wirklichkeit angenommen wird, sei sie noch so wenig zufrieden stellend oder gar bedrängend – wenigstens für einen Moment. Solange man sie ablehnt und bekämpft ist Entwicklung unmöglich.


 

Gebet und Meditation

Wohnen in sich selbst

Eine Weise in und vor Gott zu leben, die dem heiligen Benedikt eigen war, und die Gregor der Große hier beschreibt.


Integration von Spiritualität

Das Gebet wird im Verlauf vieljähriger Praxis immer einfacher, enthält "Selbsterfahrung", wird zum Hören. Das Gottesbild verändert sich dabei. Die Tabelle schematisiert solche Phasen der Gebetsentwicklung und zeigt wichtige Wendepunkte dabei auf.


Zeit mit Gott gestalten

Hinweise zur Gestaltung einer Schriftbetrachtung.


Anleitung zur Meditation im Ashram

In diesem Text wird die Weise erklärt, wie im Ashram Jesu Meditation geübt wird.