Bhagavadgita

Die Texte der Bhagavadgita sind entnommen dem gleichnamigen, von Klaus Mylius aus dem Sanskrit übersetzten und herausgegeben Büchlein, das 1997 bei dtv erschienen ist; dort findet sich auch eine kurze Einleitung in das 4.-2. Jhr v. Chr. entstandene, komplexe Lehrgedicht. Ausführlicher siehe: Bhagavad Gita, hrsg. von Michael Brück, Verlag der Weltreligionen, Frankfurt 2007

Zum Verständnis ganz kurz: Bhagavadgita ist im Großen und Ganzen der Gesang (Gita) des als Wagenlenker fungierenden Gottes Krishna, dem Erhabenen (Bhagavad), vor dem Feldherr Arjuna, der am Vorabend der Schlacht gegen seine treulosen Verwandten, Freunde und Lehrer in einen existentiellen Zweifel verfällt, ob diese in spiritueller Hinsicht angemessen ist.

 

Bhagavadgîtâ   Bibel

Leben ist mehr als Dasein

Bhagavadgita II, 11.16-18.27-30

 

Mt 10, 26-36

 

11Der Erhabene sprach:
Die nicht Beklagenswerten beklagst du,
obwohl du weise Worte sprichst.
Die, deren Leben dahingegangen ist,
und die noch leben – die Weisen beklagen sie nicht.
16Aus dem Nichtsein entsteht kein Sein,
und nicht wird Nichtsein aus dem Sein.
Erschaut ist beider Grenze von denen,
die die Wahrheit schauen.
17Unvergänglich aber – das wisse! – ist das,
wodurch dieses All ausgebreitet wurde.
Die Vernichtung des Unzerstörbaren
kann niemand bewirken.
18Als einmal ein Ende habend gelten diese Leiber
als Stätten der ewigen Seele,
der unzerstörbaren, unermesslichen;
daher kämpfe, o Bharata.
27Denn dem Geborenen ist der Tod sicher,
und sicher ist dem Toten die Geburt.
Daher darfst du über eine
unvermeidliche Sache nicht trauern.
28Am Anfang sind die Wesen nicht wahrnehmbar,
wahrnehmbar sind die Lebensmitten;
nicht wahrnehmbar sind sie nach dem Tode.
Was soll da das Klagen?
29Als wunderbar sieht der eine die Seele an,
und der andere spricht über sie wie über etwas Wunderbares;
als wunderbar hört sie ein anderer;
doch auch wer von ihr gehört hat – es kennt sie doch niemand.
30Die Seele ist ewig, unverletzlich;
sie ist in jedermanns Körper;
daher darfst du alle Wesen nie beklagen!

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26Darum fürchtet euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. 27Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. 28Fürch-tet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann. 29Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. 30Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. 31Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. 32Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. 33Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.
34Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. 35Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; 36und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein.

Leer werden

Bhagavadgita VI, 1-3

 

Phil 2, 5-11

 

1Wer ohne an dem Taterfolg zu hängen,
die zu tuende Tat ausführt,
der übt Entsagung und Hingabe;
nicht, wer kein Opferfeuer unterhält und tatenlos ist.
2Was man Entsagung nennt,
das erkenne als Hingabe, o Arjuna!
Denn wer den Wünschen nicht entsagt,
kann auch nicht Hingabe üben.
3Für den zur Vereinigung mit der Weltseele
emporstrebenden Weisen
gilt die Tat als Element,
aber für den, der bis zu dieser Vereinigung aufgestiegen ist,
gilt Seelenfrieden als Element.

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5Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht:
6Er war Gott gleich,
hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,
7sondern er entäußerte sich
und wurde wie ein Sklave
und den Menschen gleich.
Sein Leben war das eines Menschen;
8er erniedrigte sich
und war gehorsam bis zum Tod,
bis zum Tod am Kreuz.
9Darum hat ihn Gott über alle erhöht
und ihm den Namen verliehen,
der größer ist als alle Namen,
10damit alle im Himmel,
auf der Erde und unter der Erde
ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
11und jeder Mund bekennt:
«Jesus Christus ist der Herr» –
zur Ehre Gottes, des Vaters.

Gier

Bhagavadgita III, 36-43

 

Röm 7, 7-13

 

Arjuna sprach:
36Von wem aber angetrieben, begeht der Mensch die Übeltat,
die er doch gar nicht (tun) will, wie von einer Macht getrieben?
Der Erhabene sprach:
37Das ist die Gier; das ist der Zorn,
entsprungen aus der Qualität der Leidenschaft,
der viel Verschlingende, sehr Böse.
Ihn erkenne hier als Feind!
38Wie eine Flamme von Rauch verhüllt ist
und ein Spiegel von Schmutz,
wie der von der Eihaut umhüllte Embryo,
so ist von ihm dies (All) umhüllt.
39Verhüllt ist die Einsicht von ihm,
der stets des Einsichtigen Feind ist;
von dem, der jede beliebige Gestalt annimmt,
von unersättlichem Feuer.
40Sinne, Geist, Verstand, werden als seine Stätte bezeichnet.
Über sie verwirrt er, die Einsicht verhüllend,
die vom Körper umgebene Seele.
41Darum zügele als erstes die Sinne,
das Böse laß fahren, denn es zerstört Einsicht und Erkenntnis!
42Die Sinne bezeichnet man als höher (als den Körper),
höher als sie den Geist.
Aber höher als der Geist ist der Verstand;
viel höher als der Verstand ist er.
43Wenn du das, was höher ist als der Verstand,
erkannt hast, befestige das Selbst durch das Selbst;
töte den Feind, o Großarmiger,
den beliebig seine Gestalt wandelnden, schwer bezwingbaren!

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7Heißt das nun, dass das Gesetz Sünde ist? Keineswegs! Jedoch habe ich die Sünde nur durch das Gesetz erkannt. Ich hätte ja von der Begierde nichts gewusst, wenn nicht das Gesetz gesagt hätte: Du sollst nicht begehren.
8Die Sünde erhielt durch das Gebot den Anstoß und bewirkte in mir alle Begierde, denn ohne das Gesetz war die Sünde tot.
9Ich lebte einst ohne das Gesetz; aber als das Gebot kam, wurde die Sünde lebendig,
10ich dagegen starb und musste erfahren, dass dieses Gebot, das zum Leben führen sollte, den Tod bringt.
11Denn nachdem die Sünde durch das Gebot den Anstoß erhalten hatte, täuschte und tötete sie mich durch das Gebot.
12Das Gesetz ist heilig und das Gebot ist heilig, gerecht und gut.
13Ist dann etwa das Gute mein Tod geworden? Keineswegs! Sondern die Sünde verursachte, damit sie als Sünde offenbar werde, durch das Gute meinen Tod; denn durch das Gebot sollte die Sünde sich in ihrem ganzen Ausmaß als Sünde erweisen.

Loslösung

Bhagavadgita III, 17-19.25-26

 

Mk 15, 20b-39

 

17Der Mensch, der nur am Selbst Freude hat
und vom Selbst gesättigt wird,
allein am Selbst Befriedigung findet,
für den gibt es (sonst) nichts mehr zu tun.
18Für ihn gibt es durch Getanes wie Nichtgetanes
hier auf Erden keinerlei Nutzen,
noch braucht bei allen Wesen er
aus irgendeinem Grunde Zuflucht.
19Darum vollziehe, ohne daran zu haften,
beständig die pflichtgemäße Tat!
Wer nämlich nirgend anhaftend eine Tat verrichtet,
der Mensch erreicht das Höchste.
25Die Unwissenden haften an der Tat,
wie sie sie vollbringen, o Arjuna.
Es tue sie der Wissende, ohne anzuhaften,
bedacht auf das Wohl der Menschheit.
26Er erzeuge keine (weitere) Geistesverwirrung
bei den Unwissenden, die an den Taten hängen.
Alle Taten tue gern der Wissende,
gesammelten Geistes sie ausführend.

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20bDann führten sie Jesus hinaus, um ihn zu kreuzigen. 21Einen Mann, der gerade vom Feld kam, Simon von Zyrene, den Vater des Alexander und des Rufus, zwangen sie, sein Kreuz zu tragen. 22Und sie brachten Jesus an einen Ort namens Golgota, das heißt übersetzt: Schädelhöhe. 23Dort reichten sie ihm Wein, der mit Myrrhe gewürzt war; er aber nahm ihn nicht.
24Dann kreuzigten sie ihn.
Sie warfen das Los und verteilten seine Kleider unter sich und gaben jedem, was ihm zufiel. 25Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten. 26Und eine Aufschrift (auf einer Tafel) gab seine Schuld an: Der König der Juden. 27Zusammen mit ihm kreuzigten sie zwei Räuber, den einen rechts von ihm, den andern links.
29Die Leute, die vorbeikamen, verhöhnten ihn, schüttelten den Kopf und riefen: Ach, du willst den Tempel niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen? 30Hilf dir doch selbst und steig herab vom Kreuz! 31Auch die Hohenpriester und die Schriftgelehrten verhöhnten ihn und sagten zueinander: Anderen hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen. 32Der Messias, der König von Israel! Er soll doch jetzt vom Kreuz herabsteigen, damit wir sehen und glauben. Auch die beiden Männer, die mit ihm zusammen gekreuzigt wurden, beschimpften ihn.
33Als die sechste Stunde kam, brach über das ganze Land eine Finsternis herein. Sie dauerte bis zur neunten Stunde. 34Und in der neunten Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Eloï, Eloï, lema sabachtani?, das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
35Einige von denen, die dabeistanden und es hörten, sagten: Hört, er ruft nach Elija! 36Einer lief hin, tauchte einen Schwamm in Essig, steckte ihn auf einen Stock und gab Jesus zu trinken. Dabei sagte er: Lasst uns doch sehen, ob Elija kommt und ihn herabnimmt. 37Jesus aber schrie laut auf. Dann hauchte er den Geist aus.
38Da riss der Vorhang im Tempel von oben bis unten entzwei.
39Als der Hauptmann, der Jesus gegenüberstand, ihn auf diese Weise sterben sah, sagte er: Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn.

Selbstverleugnung

Bhagavadgita VI, 4-7

 

Mt 4, 1-11

 

4Wenn man nämlich weder an den Sinnesobjekten
noch an den Taten hängt
und allen Wünschen entsagt hat,
wird das als zur Vereinigung emporgestiegen bezeichnet.
5Durch das Selbst erhebe man das Selbst,
nicht setze man das Selbst herab.
Das Selbst ist ja des Selbstes Freund,
das Selbst ist auch der Feind des Selbst.
6Dem ist das Selbst des Selbstes Freund,
dessen Selbst durch das Selbst besiegt ist.
Aber bei Feindschaft mit dem Nichtselbst
wird das Selbst sich feindlich.
7Mit dem, der sich selbst bezwang und ruhig wurde,
ist der höchste Geist' vereint,
in Kälte und Hitze, Glück und Unglück
wie auch in Ehre und Schande.

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1Dann wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel in Versuchung geführt werden.
2Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, bekam er Hunger. 3Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird.
4Er aber antwortete:
In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.
5Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel 6und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er, dich auf ihren Händen zu tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.
7Jesus antwortete ihm:
In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.
8Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht 9und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.
10Da sagte Jesus zu ihm:
Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen.
11Darauf ließ der Teufel von ihm ab und es kamen Engel und dienten ihm.

Läuterung des Selbst

Bhagavadgita VI, 10-15

 

Mk 8, 34-38

 

10DerVereinigung (mit der Gottheit) Erstrebende
soll sein Selbst unablässig üben in der Einsamkeit,
allein, zügelnd Geist und Selbst,
frei von Wünschen und Besitz.
11An einem sauberen Ort für sich
soll er einen festen Sitz hinstellen
nicht zu hoch und nicht zu niedrig,
Stoff, ein Fell und Gras darauf.
12Dort, den Geist auf einen Punkt gerichtet,
Denken, Sinne, Tun gezügelt,
sich niederlassend auf dem Sitz,
übe er Meditation, zur Läuterung des Selbst.
13Gleichmäßig Körper, Kopf und Hals
unbeweglich haltend, fest,
schauend auf die Nasenspitze,
blicke er nicht umher.
14Von beruhigtem Selbst, frei von Furcht,
im Keuschheitsgelübde fest,
den Geist zügelnd, mein gedenkend, gesammelt,
sitze er, in mir das Höchste sehend.
15So übend immerdar sein Selbst,
gelangt der Meditierende gezügelten Geistes
zum Frieden, der im Nirvana als Höchstem besteht
und in mir seine Stätte hat.

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34Er rief die Volksmenge und seine Jünger zu sich und sagte:
Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
35Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren;
wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten.
36Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt?
37Um welchen Preis könnte ein Mensch sein Leben zurückkaufen?
38Denn wer sich vor dieser treulosen und sündigen Generation meiner und meiner Worte schämt,
dessen wird sich auch der Menschensohn schämen,
wenn er mit den heiligen Engeln
in der Hoheit seines Vaters kommt.

Der Gewinn

Bhagavadgita 18-23

 

Offb 21, 1-8

 

18Wenn ganz bezähmt das Denken
im Selbst ruht,
wer frei ist von allen Begierden,
der wird dann als (mit der Weltseele) vereinigt
bezeichnet.
19Wie eine am windstillen Ort befindliche Lampe nicht flackert
— dieser Vergleich gilt vom Andächtigen, der mit gezügeltem Denken
sich der Meditation über das Selbst hingibt.
20Wo zur Ruhe kommt das Denken,
gebändigt durch Meditationsübung,
und wo man,
durch das Selbst das Selbst schauend, am Selbst sich freut –
21wo man das unendliche Glück, das (nur) dem Verstand fassbar ist
über die Sinne (aber) hinausgeht,
kennt, eben darin fest steht
und nicht von der Wahrheit weicht.
22Und hat man den Gewinn erlangt,
demgegenüber man keinen anderen höher schätzt,
wird man, auf diesen gegründet,
durch Unglück, auch durch schweres, nicht erschüttert.
23Diese Loslösung vom Leidenskomplex,
die als Yoga bezeichnet wird, muß man kennen.
Diese Übung ist entschlossen zu betreiben,
mit unermüdlichem Geist.

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1Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr.
2Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat.
3Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein.
4Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.
5Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.
6Er sagte zu mir: Sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt.
7Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.
8Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner - ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.

 

Hier noch einmal die beiden Links zur Gestaltung einer Schriftbetrachtung: